Foto Mariella Campagnaro Holler

Stipendiatin Mariella Campagnaro Holler

Auslandssemester in Bordeaux, Frankreich (09.2025 – 12.2025)

Mariella studiert International Management an der ISM Hamburg und absolviert ein Auslandssemester in Bordeaux, Frankreich. Sie verbindet mit der französischen Sprache mehr als reine Kommunikation – für sie ist Französisch eine Herzenssprache, geprägt durch ihre multikulturelle Herkunft und eine weltoffene Erziehung.

„Meine Mutter hat mir früh mitgegeben, wie wertvoll es ist, über den eigenen kulturellen Horizont hinauszublicken und die Welt mit Offenheit und Neugier zu entdecken. Diese Haltung prägt mich bis heute und bestärkt mich darin, das Auslandssemester in Bordeaux nicht nur als akademische Station zu begreifen, sondern auch als persönliche Entwicklungsreise.“

Aufgewachsen in einem mehrsprachigen Haushalt, wurde Mariella bereits früh für interkulturelle Perspektiven sensibilisiert. Ihre Begeisterung für Frankreich hat sich über Jahre hinweg vertieft – durch Freundschaften, Reisen, Literatur, Sprache und nicht zuletzt durch den bewussten Blick hinter stereotype Vorstellungen.

Bordeaux ist für sie mehr als nur ein Studienort: Es ist eine Chance, den französischen Alltag zu erleben, die Sprache lebendig zu lernen und die kulturellen Werte Frankreichs – Lebensqualität, Bildung, Kunst und Genuss – in authentischen Begegnungen zu erfahren.

Zielsetzungen des Auslandssemesters:

• Vertiefung der französischen Sprachkenntnisse im Alltag und im Studium

• Interkultureller Austausch mit Studierenden aus ganz Europa im Rahmen von Erasmus

• Reflexion und Vermittlung eines differenzierten Frankreichbilds jenseits von Klischees

• Persönliches Wachstum durch kulturelles Eintauchen und gemeinsames Lernen

Das Feline Holidays Global Engagement Scholarship ermöglicht es Mariella, sich ganz auf die akademische und persönliche Dimension ihres Auslandssemesters einzulassen – und es als das zu begreifen, was es für sie ist: eine prägende Etappe auf ihrem Weg zu einer reflektierten, internationalen Perspektive auf die Welt.

Wir gratulieren Mariella herzlich zum Stipendium und wünschen ihr viel Erfolg in Bordeaux!

Abschlussbericht – Auslandssemester in Bordeaux

Als ich Ende August in Bordeaux ankam, lag eine Mischung aus Vorfreude und Unsicherheit in der Luft. Die Stadt, bekannt als Weinmetropole im Südwesten Frankreichs, begrüßte mich mit warmem Spätsommerlicht und einer beeindruckenden Kulisse entlang der Garonne. Am 25. August begann mein Aufenthalt, eine Woche später startete mein Auslandssemester an der INSEEC Bordeaux, das ich im Rahmen meines vierten Semesters im Studiengang International Management an der ISM Hamburg absolvierte und das bis Mitte Dezember andauerte.

Zu Beginn fiel es mir nicht ganz leicht, mich in der neuen Umgebung zurechtzufinden, doch mit der Zeit wurde mir der Alltag immer vertrauter und ich entwickelte schnell ein Gefühl für die Stadt und das Leben vor Ort. Was zunächst wie ein weiterer Abschnitt meines Studiums wirkte, entwickelte sich rückblickend zu einer sehr bereichernden Erfahrung. Rückblickend kann ich sagen, dass ich nicht nur fachlich sondern auch persönlich stark von dieser Zeit profitiert habe. Heute, am Ende dieses Semesters, blicke ich nicht nur auf die akademischen Inhalte zurück, sondern auch auf viele Eindrücke und Erlebnisse, die mich sowohl persönlich als auch fachlich weitergebracht haben.

Bordeaux ist eine wunderschöne und vor allem außergewöhnlich facettenreiche Stadt mit unzähligen Cafés, Restaurants und Bars. Besonders beeindruckend ist die Vielfalt, die sich in der Verbindung aus historischer Architektur, modernem Stadtleben und der Nähe zur Natur widerspiegelt. Entlang der Garonne verläuft eine lange Promenade, auf der man zu jeder Tageszeit viele Jogger, Spaziergänger und generell viel Leben sieht. Während meines Aufenthalts wohnte ich in der Nähe des Bassin à Flot, einem modernen und sich stetig weiterentwickelnden Stadtteil, der beispielhaft für den Wandel der Stadt steht. Dort trifft zeitgenössische Architektur auf historische Strukturen, insbesondere die sogenannte Base sousmarine, ein massiver U-Boot-Bunker aus dem Zweiten Weltkrieg, der von der deutschen Marine errichtet wurde, um U-Boote vor Luftangriffen zu schützen. Heute wird das Bauwerk teilweise als kultureller Ausstellungsort genutzt, unter anderem für digitale Kunstausstellungen. Gerade dieser Kontrast zwischen der historischen Bedeutung dieses Ortes und seiner heutigen Nutzung hat mir besonders gezeigt, wie vielseitig Bordeaux ist. Obwohl Bordeaux oft als regnerische Stadt gilt, hat es während meines gesamten Aufenthalts tatsächlich nur drei oder vier Tage geregnet und meistens schien die Sonne.

Die Umgebung um Bordeaux herum hat viel zu bieten. In der Region liegen zahlreiche Weingüter sowie historische Orte wie Saint-Émilion, die sich perfekt für Tagesausflüge eignen. Gleichzeitig ist das Meer nicht weit entfernt: Arcachon liegt etwa eine Stunde entfernt und ist ideal, um frische Austern zu genießen, während Lacanau ein beliebter Spot zum Surfen ist. Auch Biarritz ist gut erreichbar und bietet eine der schönsten Meereslandschaften und Aussichten, die ich je gesehen habe.

Eine besonders prägende Erfahrung war für mich außerdem das erstmalige alleinige Wohnen im Ausland. Anfangs war diese Situation ungewohnt und teilweise auch herausfordernd, da ich niemanden kannte und mich in einer völlig neuen Umgebung zurechtfinden musste. Gerade in den ersten Tagen empfand ich es als schwierig, nicht genau zu wissen, wie ich meine Zeit gestalten sollte. Mit der Zeit habe ich gelernt, die Situation als Chance zu sehen und bewusster mit meiner Zeit umzugehen. Ich begann bewusst, Zeit allein zu verbringen, erkundete die Stadt alleine und unternahm schließlich meinen ersten Solo-Trip nach Biarritz. Dabei erfüllte ich mir auch einen langjährigen Wunsch und nahm an einem Surfkurs teil. Diese Erfahrungen haben mir nicht nur mehr Selbstvertrauen gegeben, sondern mir auch geholfen, meine eigenen Interessen, Stärken und Ziele besser zu verstehen. Rückblickend war gerade diese Zeit des Alleinseins besonders wertvoll, da ich mich ohne äußere Ablenkung stärker auf mich selbst konzentrieren konnte.

Akademisch stellte mich das französische Universitätssystem vor neue Herausforderungen. Im Vergleich zur deutschen Hochschulstruktur wirkte vieles spontaner, teilweise weniger koordiniert und insgesamt weniger langfristig planbar. Während in Deutschland Studienabläufe häufig klar strukturiert sind und sich durch eine hohe Planungssicherheit auszeichnen, ist das französische System deutlich dynamischer und kurzfristiger organisiert. Stundenpläne änderten sich teilweise sehr spontan, Kurse endeten bereits nach wenigen Wochen oder wurden durch Zwischenprüfungen und Präsentationen unterbrochen.

Auch die Lehrmethoden unterschieden sich in einigen Punkten. Während in Deutschland häufig klassische Vorlesungen im Vordergrund stehen, lag in Bordeaux ein stärkerer Fokus auf Gruppenarbeiten, Präsentationen und kontinuierlicher Mitarbeit während des Semesters. Dadurch wurde nicht nur fachliches Wissen vermittelt, sondern auch die Fähigkeit gefördert, Inhalte eigenständig zu erarbeiten und im Team zu präsentieren. Ich hatte jedoch auch den Eindruck, dass die inhaltliche Tiefe einiger Kurse teilweise geringer war als erwartet. Für einen Masterstudiengang empfand ich bestimmte Inhalte als überraschend einfach und weniger anspruchsvoll, als ich es aus meinem bisherigen Studium gewohnt war.

Besonders die Organisation des Studienalltags stellte mich vor Herausforderungen. Informationen wurden nicht immer zentral gebündelt, sodass ich selbst aktiv nach Updates suchen und meinen Stundenplan regelmäßig anpassen musste. Während in Deutschland viele Abläufe klar vorgegeben sind, musste ich hier lernen, eigenständig den Überblick zu behalten und flexibel auf Veränderungen zu reagieren.

Anfangs empfand ich diese Dynamik als ungewohnt und teilweise chaotisch. Mit der Zeit erkannte ich jedoch, dass gerade diese Struktur auch eine wertvolle Lernerfahrung darstellt. Ich entwickelte eine größere Gelassenheit im Umgang mit Unvorhergesehenem und lernte, mich schneller auf neue Situationen einzustellen. Besonders in der intensiven Prüfungsphase zeigte sich, wie sehr ich meine Fähigkeiten in der Selbstorganisation und im eigenständigen Arbeiten weiterentwickeln konnte. Gleichzeitig hatte diese Arbeitsweise auch einen positiven Effekt auf den Austausch mit meinen Kommilitonen, da wir durch Gruppenarbeiten und gemeinsamen Projekten enger zusammengewachsen sind.

Ergänzend war es bereichernd, in den Kursen internationale Vergleiche und unterschiedliche Perspektiven kennenzulernen. Viele der Projekte und Präsentationen basierten auf dem Austausch zwischen Studierenden aus verschiedenen Herkunftsländern. Im Kurs Geopolitical Changes arbeiteten wir beispielsweise in Gruppen an der Analyse geopolitischer Entwicklungen und präsentierten diese anhand konkreter internationaler Fallstudien. Ein interessantes Beispiel war die Rolle der skandinavischen Länder als sogenannte „small states“. Trotz ihrer vergleichsweise geringen Größe gelingt es Ländern wie Norwegen, Schweden oder Dänemark durch strategische Außenpolitik, einen überproportional großen Einfluss auf internationale politische Prozesse zu erlangen.

Ein weiterer Kurs, der mir besonders positiv in Erinnerung geblieben ist, war Sustainable Innovation. In diesem Modul haben wir uns intensiv mit der Rolle von Nachhaltigkeit in Unternehmen und mit innovativen Ansätzen beschäftigt, um ökologische und ökonomische Ziele miteinander zu verbinden. Besonders spannend fand ich dabei das Thema Degrowth, also die bewusste Reduktion von wirtschaftlichem Wachstum zugunsten nachhaltigerer Lebens- und Wirtschaftsweisen, welches wir intensiv diskutierten und kritisch hinterfragten. Außerdem arbeiteten wir in Gruppen an einem Projekt, bei dem wir ein nachhaltig agierendes Unternehmen mit einem Unternehmen aus derselben Branche verglichen, das für Greenwashing kritisiert wird. Dabei analysierten wir jeweils ein Unternehmen aus Frankreich und eines aus unserem Heimatland. In unserem Fall verglichen wir die Marke L’Oréal Paris, die häufig für Greenwashing kritisiert wird, mit der nordischen Skincare-Marke Lumene, die für ihre Verwendung natürlicher Inhaltsstoffe, wie Pflanzen aus den nordischen Wäldern, sowie für transparentere und nachhaltigere Produktionsansätze bekannt ist. Durch diesen Vergleich erhielten wir spannende Einblicke in unterschiedliche Nachhaltigkeitsstrategien und Markenpositionierungen innerhalb Europas.

Besonders spannend fand ich eine Exkursion zum ökologischen Quartier Darwin in Bordeaux, einem ehemaligen Militärgelände, das heute als Zentrum für nachhaltige Wirtschaft, Kreativprojekte und soziale Initiativen genutzt wird. Neben Arbeitsräumen für Start-ups gibt es dort auch Cafés, Bars und verschiedene Freizeitbereiche, wodurch ein sehr lebendiger Treffpunkt für Studierende und kreative Projekte entstanden ist. Zu sehen, wie sich aus einer ursprünglichen Idee ein erfolgreiches und nachhaltiges Ökosystem entwickelt hat, fand ich sehr beeindruckend.

Darüber hinaus war das Semester sprachlich von Entwicklung geprägt. Durch das internationale Umfeld verbesserte sich mein Englisch deutlich, da viele französische Studierende im Unterricht Englisch bevorzugten und meine engsten Kontakte aus unterschiedlichen Ländern kamen. Gleichzeitig stellte es eine Herausforderung dar, mein Französisch aktiv zu priorisieren. Im Alltag fiel ich häufig ins Englische zurück, da es bequemer erschien. Dennoch wuchs mein Mut, Französisch zu sprechen, vor allem dank der Offenheit und Geduld vieler junger Französinnen und Franzosen. Sie begegneten Fehlern mit Verständnis, was mir half, Hemmungen abzubauen. Zudem hatten viele von ihnen Spaß daran, uns typische französische Redewendungen beizubringen, wodurch ich nicht nur die Sprache, sondern auch kulturelle Feinheiten besser verstehen konnte.

Im Kontrast dazu erlebte ich im Umgang mit älteren Menschen, etwa im Supermarkt oder bei Arztbesuchen, weniger Nachsicht, was mich zunächst verunsicherte. Doch gerade diese Situationen stärkten meine Motivation, mich sprachlich weiterzuentwickeln und selbstbewusster aufzutreten.

Eine besonders schöne Erfahrung war außerdem der Kontakt zu einer französischen Familie, die uns einen authentischen Einblick in die Kultur und Lebensweise vor Ort ermöglichte. Ein französischer Mitstudierender lud uns international Studierende zu sich nach Hause nach Périgueux ein. Durch gemeinsame Abende, Ausflüge und Gespräche lernte ich nicht nur die Sprache besser kennen, sondern auch typische Traditionen und kulinarische Besonderheiten. Vor allem in Erinnerung geblieben sind mir regionale Spezialitäten wie Raclette, Entenbrust oder Foie Gras aus der Dordogne, die für mich ein wichtiger Teil der kulturellen Erfahrungen waren.

Den emotionalen Kern meines Auslandssemesters bildeten jedoch die interkulturellen Begegnungen und die Freundschaften, die daraus entstanden. Wir waren lediglich sechs internationale Studierende: eine kleine Gruppe aus Schweden, Spanien, Chile, der Ukraine, Deutschland und Frankreich. Gerade diese geringe Anzahl führte dazu, dass wir schnell eine enge Gemeinschaft wurden. Von Beginn an herrschte eine Offenheit, die es leicht machte, miteinander ins Gespräch zu kommen. Mit der Zeit entwickelte sich daraus weit mehr als eine Zweckgemeinschaft im Ausland: Es entstanden echte, tiefgehende Freundschaften.

Rückblickend waren besonders die letzten Monate des Semesters, geprägt von einer intensiven Klausurenphase, die schönsten. Der akademische Druck war hoch, die Tage lang, doch genau in dieser Zeit rückten wir noch näher zusammen. Wir verbrachten Stunden gemeinsam in der Bibliothek, motivierten uns gegenseitig, kochten abends zusammen oder saßen erschöpft, aber lachend an der Garonne. Stress wurde zu etwas Verbindendem. Wir lernten nicht nur gemeinsam für Prüfungen, sondern lernten uns selbst und einander besser kennen.

Unsere kulturellen Unterschiede empfanden wir nie als Distanz, sondern als Bereicherung. Die herzliche, humorvolle Art der Schwedin brachte Leichtigkeit in angespannte Momente. Der Spanier mit seiner fröhlichen, geselligen Energie sorgte dafür, dass selbst nach langen Lerntagen noch Raum für gemeinsames Lachen blieb. Der Chilene war offen, laut und voller Lebensfreude, seine Begeisterungsfähigkeit war ansteckend und erinnerte uns daran, das Leben nicht zu ernst zu nehmen. Der Ukrainer beeindruckte durch eine besondere Mischung aus Gelassenheit und Dynamik: er bewahrte Ruhe, wenn wir nervös wurden, und handelte zugleich entschlossen, wenn es darauf ankam. Eine deutsche Mitstudierende und ich brachten Struktur und Organisation in unsere Lernphasen ein, während ich gleichzeitig lernte, empathischer auf unterschiedliche Arbeitsweisen einzugehen. Der Franzose schließlich begegnete uns mit Aufrichtigkeit und Charme, öffnete uns Türen zur lokalen Kultur und zeigte uns Facetten seiner Heimat, die weit über touristische Eindrücke hinausgingen.

In dieser Vielfalt lag eine besondere Stärke. Wir diskutierten über Traditionen, Familienstrukturen und Alltagsgewohnheiten. Wir stellten Unterschiede fest, hinterfragten Stereotype und lernten, wie sehr unsere Prägungen unser Denken beeinflussen. Gleichzeitig wurde deutlich, dass Werte wie Freundschaft, Respekt und gegenseitige Unterstützung universell sind. Gerade durch diese intensive gemeinsame Zeit habe ich kulturelle Diversität nicht nur theoretisch verstanden, sondern emotional erlebt und wertgeschätzt.

Persönlich habe ich in Bordeaux vor allem Mut entwickelt: den Mut zu sprechen, Fehler zu machen, neue Kontakte zu knüpfen und Unsicherheiten auszuhalten. Zu Beginn des Semesters war ich vorsichtiger, strukturierter, vielleicht auch kontrollierter. Heute gehe ich offener auf Menschen zu, akzeptiere Ungeplantes gelassener und vertraue stärker in meine Fähigkeit, mich in unbekannten Situationen zurechtzufinden. Ich habe gelernt, dass Wachstum oft dort beginnt, wo Komfort endet. Besonders die Zeit, in der ich auf mich allein gestellt war, hat mit ermöglicht, mich selbst besser kennenzulernen und ein stärkeres Vertrauen in meine eigenen Fähigkeiten zu entwickeln.

Abschließend lässt sich sagen, dass dieses Auslandssemester weit mehr war als ein rein akademischer Aufenthalt. Es war eine Phase intensiver persönlicher Entwicklung. Besonders die letzten Monate des Semesters, geprägt von Prüfungsstress, Zeitdruck und emotionalen Abschieden, waren rückblickend die wertvollsten. Inmitten von Lernzetteln und Deadlines entstanden die stärksten Erinnerungen und die tiefsten Freundschaften.

Ich nehme nicht nur verbesserte Sprachkenntnisse und neue fachliche Perspektiven mit nach Hause, sondern vor allem ein erweitertes Weltbild und Freundschaften, die über Ländergrenzen hinaus bestehen bleiben. Bordeaux hat mir gezeigt, wie bereichernd es ist, sich auf Neues einzulassen und kulturelle Vielfalt als Stärke zu begreifen. Diese Erfahrung wird mich sowohl akademisch als auch persönlich noch lange begleiten. Ich bin sehr dankbar dafür, diese Erfahrung gemacht zu haben.